03. Mai 2017

Pop Oratorium Luther mit 2.000 Kehlen

Am FoH kommt unter anderem eine Stagetec Aurus Platinum zum Einsatz. Am FoH kommt unter anderem eine Stagetec Aurus Platinum zum Einsatz.

Ein Chor mit mehreren tausend Sängerinnen und Sängern ist der Hingucker des Pop-Oratorium Luther, das im Reformationsjahr 2017 unterwegs ist. Tonmeister Carsten Kümmel über die Herausforderungen dieser besonderen Produktion.

Verfasst wurde das Pop-Oratorium „Luther“ von dem bereits durch das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ bekannten Erfolgsduo Michael Kunze und Dieter Falk. Am 31. Oktober 2015 (Reformationstag) wurde das Werk in der Dortmunder Westfalenhalle 1 mit einem Symphonieorchester, einer Band, Musicaldarstellern und einem Chor aus 3.000 Sängerinnen und Sängern uraufgeführt.

Immerhin noch 2.000 Kehlen waren es in der Olympiahalle München am 18. März 2017, eine beeindruckende Kulisse für Band, Orchester und Darsteller.

Gemischt wurde das Spektakel von Carsten Kümmel und Thomas Mundorf auf zwei Stagetec-Konsolen, wer für welche Signale zuständig war, wird im Video erläutert.

Das Beschallungssystem stammt von Meyer Sound, als technischer Dienstleister war PRG mit an Bord. Von Thomas Mundorf stammt auch die Idee zu einem zentralen Basscluster über der Bühne. Mit den tiefen Frequenzen kennt sich Mundorf aus – auch das legendäre TM-Array für Metallicas Centerstage geht auf ihn zurück.

Pop-Oratorium Luther 2017 – Interview mit Carsten Kümmel

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