13. Januar 2013

RAIN AGE mit Hog 4 und Midas PRO2C bei Eisbrecher

Ob hier Lebensmittelfarbe im Spiel ist?Ob hier Lebensmittelfarbe im Spiel ist?Am vorletzten Tag des vergangenen Jahres spielte die Münchner Band Eisbrecher im Zenith ihr Jahresabschlusskonzert. RAIN AGE aus Landsberg/Lech war für die komplette Technik zuständig. Wir haben uns mit Martin Heining am Lichtpult unterhalten sowie mit Marc Greiss und Jakob Bernhart, die für den Sound zuständig waren.

Martin Heining, der ja bereits vor kurzem im Interview auf EventElevator portraitiert wurde, ist bekennender Fan von High-End-Systems. Dementsprechend gestaltete sich auch das Lichtequipment auf der Bühne: Intellaspots, Technospots und Technoarcs dominierten das Rigg und sorgten durchwegs für eindrucksvolle Lichtstimmungen, die Heining selbstverständlich an einer HOG vom Stapel ließ. Und es war nicht irgendeine Hog, an der er sein Können unter Beweis stellte, sondern ein nagelneues Gerät der 4. Generation, dass Andreas Reinbacher von PreWorks für diesen Abend zu Testzwecken zur Verfügung stellte. Seine Erfahrungen mit dem neuen Pult schildert Heining im Video.

Bei Eisbrecher kamen, wie auch schon bei der vergangenen Tour von Silbermond, die X5 LED-Strobes von SGM zum Einsatz. Ob Sie möglicherweise das Zeug haben, den bisher fest im Sattel sitzenden Atomics von Martin Professional den Rang abzulaufen? Im Interview erfahren wir etwas mehr.

Auch die Jungs vom Sound verwendeten ein Pult der neuesten Generation, wenn auch mit etwas weniger Knöpfen als die HOG4: Ein PRO2C von Midas befand sich am Sound-FoH, am anderen Endes des Multicores hing L-Acoustics KARA. Beide Komponenten ungewohnt klein für eine Halle mit den Maßen des Zenith, immerhin eine der größten Locations in München. Ob das Equipment sich auch unter diesen Umständen bewährt hat, verraten uns Systech Marc Greiss und Eisbrecher-FoH Jakob Bernhart im Video:

Mit einem Klick auf den entsprechenden link geht es direkt zur richtigen Stelle im Video:

www.rain-age.de

Bildergalerie

Autor/Fotos/Video: Markus Wilmsmann